Rebel Burnout

Name: Rebel Burnout (früherer bzw. bürgerlicher Name: Tyler Durden Winchester)

Spitznamen: The Bullet, Reb, B., Zombie

Alter: 21

Größe: 178 cm

Gewicht: 80 kg

Besondere Merkmale:
Lebensfroh, freches Grinsen, leicht hyperaktiv, unberechenbar, kurze Aufmerksamkeitsspanne, liebt Junk-Food, trägt oft Pflaster, humorvoll, genetisch bedingte schnelle Heilung von Verletzungen.

Aussehen:
Rebel ist die pure Lebensfreude in Person und strahlt das mit jeder Faser und Feder seines Körpers aus. Er wirkt immer gut gelaunt und begegnet einem meist mit einem frechen, herzhaften Grinsen. Er hat beige, blasse Federn und leuchtende, bernsteinfarbene/gelbe Augen. Der energiegeladene Erpel hat schnabellange, blonde Haare, die er meist mit Mittelscheitel und in fransigen Strähnen trägt. Sein Kleidungsstil ist sehr leger und jugendhaft. Meist trägt er Used-Jeans, Chucks und Kapuzenpullover oder -shirts. Er trägt auch gerne verspielte Accessoires, solange sie rockig sind. Man sieht ihn fast nie ohne Pflaster, Verbände oder blaue Flecken an seinem nicht gerade über-muskulären, aber doch definierten und sportlichen Körper. Viele bezeichnen auch als sehr charismatisch.

Waffen / Kampf:
Rebel ist dafür bekannt, sich immer furchtlos und unbedacht in den Kampf zu stürzen. Auch vor den verfahrensten Situationen schreckt er nicht zurück und setzt immer wieder naiv sein Leben auf’s Spiel - was auch daran liegt, dass er nur schwer Gefahren einschätzen kann. Oft wird er als „Tank" - also jemand, der absichtlich viel einsteckt und einstecken kann - bezeichnet.
Rebel ist auch weit und breit für seine Schießwütigkeit berühmt-berüchtigt. Taucht er in einem Gefecht auf, gehen meistens mehr als nur ein paar Gläser zu Bruch. Den Namen „The Bullet“ trägt er nicht grundlos. Er ist ein Experte und Fanatiker, was Schusswaffen betrifft. Er hat nicht nur eine große Sammlung der verschiedensten Kaliber, er trägt auch immer ein bis zwei Kleinkaliber inklusive einem guten Vorrat an Munition mit sich herum. Er bevorzugt Kugelmunition, schießt aber genauso oft und gerne mit Laserwaffen oder Blastern. Akrobatisch, wie er ist, fällt es den Feinden schwer, ihn zu treffen, denn durch einen schnellen Positionswechsel seinerseits entgeht er oft den Schüssen seiner Feinde.
Bemerkenswert ist vor allem seine Zielgenauigkeit und Treffsicherheit. Selbst wenn er sich in der Luft befindet oder sich schnell bewegt, ist es für ihn kein Problem, die vitalen Punkte seiner Gegner auszumachen und diese gezielt auszuschalten. Dennoch verbraucht er immer massig viel Munition, da er lieber einmal zu viel als zu wenig schießt. Wenn Rebel also in einem Kampf mitmischt, ist ein chaotischer Kugelhagel garantiert.
Rebel beherrscht außerdem Parkour und Freerunning. Dabei kann er sich in Kämpfen blitzschnell bewegen und macht sich hierbei ohne Einschränkungen seine komplette Umgebung zunutze. Er bewegt sich kreativ akrobatisch und ist ständig in Bewegung. Seine enorme Sprungkraft kommt ihm dabei nur zugute.
Seine Nahkampftechnik ist Capoeira, eine Technik, bei der hohe gedrehte Sprünge oder Salti kombiniert mit harten Tritten oder Drehtritten verwendet werden. Er ist damit sehr vielseitig, da er hierbei Akrobatik, Kampfsport, Rhythmik, Reaktionsfähigkeit und Improvisation vereint. Rebel befindet sich damit in ständiger Bewegung, weicht Schlägen gekonnt aus und ist alles andere als ein leicht zu treffendes Ziel.
Rebel war schon in jungen Jahren das, was man „kleinkriminell" nennt – Taschendiebstahl und Dokumentenfälschungen hat er über die Jahre hinweg nahezu für sich perfektioniert.

Charakter:
Das leicht hyperaktive Energiebündel Rebel ist die meiste Zeit ein sehr verspielter und lebhafter Geselle. Er ist sehr schlagfertig und hat ein recht keckes Auftreten. Er erweist sich als ein sehr loyaler Freund und würde alles riskieren, um seinen Mitstreitern zu helfen. Sein Mut, seine Heiterkeit und seine Sorglosigkeit zählen zweifelsohne zu seinen Charakterstärken. Vor allem seine Intuition ist sehr gut ausgeprägt, sodass er sich immer auf sein Herz verlassen kann und somit instinktiv viele richtige Entscheidungen trifft.
Er lebt ein sehr lockeres Leben, in dem er die Dinge oft sehr sorglos und unbeschwert sieht. Rebel langweilt sich nicht gerne und macht somit aus jedem Tag ein neues Erlebnis und versteht es auch, sich sehr kreativ zu beschäftigen. Dabei ist er sehr spontan und tut, wonach auch immer ihm gerade der Sinn steht. Oft wird er auch als „durchgeknallt" bezeichnet, weil er, ohne zu zögern, die verrücktesten Situationen hervorruft oder sich entsprechend rücksichtslos verhält.
Ohnehin lässt er sich nicht gerne etwas vorschreiben – er ist ein Freigeist und nimmt sich, was er will und wann er will. Schließlich hat man ihm nie beigebracht, Grenzen einzuhalten.
Er hat außerdem eine wunderbare Wirkung auf Frauen. Sein Charme und seine lockeren Sprüche verschafften ihm bislang immer nette Gesellschaft. Dass er E-Gitarre spielt, trägt auch dazu bei. Er selbst gilt allerdings als notorisch beziehungsunfähig.
Außerdem redet er generell sehr viel und gerne, kann damit aber UXH schnell nerven; da er oft Worte oder Begriffe einfach erfindet und letzten Endes in Gesprächen schnell abdriftet. Seine kurze Aufmersamkeitsspanne beziehungswiese sein ADS tragen hierzu nur noch mehr bei.
Rebel hält sich selbst für sehr komisch und besteht nach teilweise geschmacklosen oder einfach plumpen Witzen immer darauf, ein High-Five oder einen Fistbump zu bekommen.
Er ist sehr leicht zu beeindrucken und anzustacheln. Wenn jemand behauptet, dass etwas unmöglich sei, sieht Rebel dies sofort als Herausforderung an.
Auch wenn er oftmals orientierungslos und nicht sehr intelligent erscheint, so zeigt er oftmals erst im Kampf seine Genialität. Dass er eine außerordentlich kurze Heilungszeit benötigt, um sich von Verletzungen oder Wunden zu erholen, hat ihn zwar schon immer gewundert, aber nie wirklich weiter beschäftigt. Er sieht es als eine Art Gabe. Rebel kann sich auch nicht erinnern, jemals richtig krank gewesen zu sein - jedenfalls nicht physisch.

Geschichte:
Rebel erinnert sich nicht daran, was zwischen seinem ersten und dritten Lebensjahr geschehen ist - von seinem vierten Geburtstag an wuchs er in einem sehr strengen Waisenheim auf. Rebel heißt eigentlich Tyler Durden Winchester. Seine Mutter war pharmazeutische Forscherin, sein Vater Arzt. Von Geburt an hatte Rebel diverse Gendefekte und kein Immunsystem. Da ihn alle Ärzte bereits aufgegeben hatten, beschlossen seine Eltern daraufhin, ihn mit selbstentwickelten Medikamenten und Behandlungsmethoden über fast drei Jahre hinweg selbst zu behandeln. Diese medikamentöse Behandlung führte nicht nur dazu, dass Rebel später ganz normal aufwachsen konnte, sondern stärkte seinen Körper umso mehr. Hierdurch besitzt sein Körper heute die genetische Fähigkeit, sich innerhalb kürzester Zeit selbst heilen zu können – seien es Knochenbrüche oder Verletzungen. Durch die unterschiedlichsten Medikamente färbten sich seine Augen außerdem immer mehr Gelb bzw. Bernsteinfarben.
Nachdem die Behandlungsmethoden seiner Eltern von den Behörden entdeckt wurden, nahm man diese fest, und Rebel wurde in ein Heim gebracht. Dort wuchs er unter sehr strenger Erziehung bis zu seinem zehnten Lebensjahr auf und ging auf das heimeigene Internat. Die meiste Zeit über aber fiel er durch seine lebensfrohe und quirlige Art und Weise auf. Das Heim stand wegen ihm und seinen Streiche oft komplett Kopf.
Mit zehn Jahren entschloss sich Rebel recht spontan dafür, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Er packte eines Nachts seine Sachen, verließ das Heim auf eigene Faust und nannte sich fortan nicht mehr Tyler, sondern Rebel Burnout. Er irrte ein paar Tage lang auf der Straße einer nahegelegenen Großstadt umher und lebte mehr oder weniger erfolgreich von Taschendiebstahl. Das machte nach kurzer Zeit zwei junge Männer auf ihn aufmerksam. Beide arbeiteten als Waffenhändler für ein Verbrecherkartell und nahmen Rebel bei sich auf. Sie brachten ihm das Stehlen bei und ließen ihn bei sich wohnen - jedoch nur unter der Bedingung, dass Rebel für sie arbeitete, was er auch tat. Er agierte meist als Kurier und Botenjunge. Er ging auf die örtliche Schule und gewann mehr und mehr einen gewissen Status im Kartell. Mit sechszehn handelte er bereits selbst mit Waffen und konnte sich mit gefälschten Papieren eine eigene Wohnung leisten. Das Kartell brachte ihm schon früh bei, wie er mit Waffen umzugehen hatte.
Als die Invasion begann, fand Rebel erst Zuflucht beim Kartell, wollte dann aber selbst an den Fronten mitmischen. Er fand eine Gruppe Söldner, denen er sich anschließen konnte. Im Gegenzug versorgte er diese mit der nötigen Munition und Waffen. Er selbst entpuppte sich schnell als Naturtalent und agierte als Scharfschütze. Einige Augenzeugen behaupten, gesehen zu haben, wie Rebel mehrere Male durch Angriffe der Saurier tödlich verletzt worden war, aber immer wieder zurückkehrte – viele nannten und nennen ihn daher „Zombie". Später zog er alleine durch die Kriegsgebiete, um sich zu beweisen, und landete in der Großstadt July, die während der Invasion durch Skyler Shot fast völlig zerstört worden war. Hier traf er schließlich auf Sky und Aska und schlug sich zusammen mit diesen durch die Invasion.
Die drei ergaben ein gutes Team und blieben auch nach der Invasion befreundet. Rebel wohnt heute zusammen mit Sky und Aska in einer WG. Genau wie sie ist er Kopfgeldjäger und macht Jagd auf Saurier. Er handelt auch immer noch mit Waffen, macht dies aber nicht mehr hauptberuflich, sondern mehr zum Spaß.